Tag: „Die Folgen des Klimawandels sind nicht (so) schlimm“
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Behauptung: Die Folgen der Erderwärmung für Deutschland sind nicht sehr schlimm – und einige sogar positiv. Es wird hierzulande kein Klima geben, mit dem Menschen nicht schon heute irgendwo auf der Welt konfrontiert sind. Deutschland wird die Folgen jedenfalls gut bewältigen – auf teure Klimaschutzmaßnahmen, die Wirtschaft und Wohlstand bedrohen, sollten wir deshalb verzichten.
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Behauptung: Niemand kann darlegen, wie wir unsere Emissionen um vier Fünftel verringern können, ohne unsere Wirtschaft zu ruinieren. Dieses Vorhaben grenzt umso mehr an Wahnsinn, als eine solche Donquichotterie die rasch ansteigenden CO2-Emissionen der Erde gar nicht aufhalten könnte, die seit 1990 bereits um 40 Prozent zugenommen haben. Es gibt keine Möglichkeit, eine Verdopplung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2100 zu verhindern.
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Zwei Jahrtausende Menschheitsgeschichte zeigen, dass Warmzeiten gut waren für die Menschen und Phasen kühlen Klimas große Hungersnöte und Epidemien brachten.
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Behauptung: Seit es die Erde gibt, hat sich das Klima auf ihr immer wieder geändert. Für Tiere und Pflanzen ist die Anpassung daran im Laufe der Evolution geradezu eine Routineangelegenheit geworden.
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Behauptung: Das CO2 in der Atmosphäre ist Voraussetzung für alles Leben auf der Erde. CO2 ist kein Schadstoff: Mehr Kohlendioxid bedeutet, dass Pflanzen besser wachsen und Ernten ertragreicher sind.
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Behauptung: Studien des US-Forschers Roy Spencer zeigen, dass CO2 in der Atmosphäre neben der Erwärmung auch Effekte auslöst, die den Klimawandel mindern. Deshalb führt eine Verdoppelung der CO2-Konzentration nach seinen Schätzungen gerade mal zu einer Erwärmung um ein einziges harmloses Grad Fahrenheit.





