Tag: „Klimaforscher übertreiben, lügen und betrügen“
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Behauptung: Ein Londoner Richter hat im Jahr 2007 den Klima-Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ wegen zahlreicher wissenschaftlicher Fehler verurteilt und dessen Vorführung an britischen Schulen gestoppt.
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„Klimamodelle sind unzuverlässig, für verlässliche Prognosen oder gar weitreichende politische Entscheidungen sind sie jedenfalls unbrauchbar.“
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Behauptung: Im Herbst 2009 wurden gehackte Daten aus der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia bekannt. Die 1.079 E-Mails und 72 Dokumente belegen, dass Wissenschaftler Daten zum Klimawandel manipuliert haben. Sie hatten sich abgesprochen, die Erwärmung zu übertreiben und geben intern zu, dass ihre öffentlichen Stellungnahmen Fehler enthielten.
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Behauptung: Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die Freisetzung von Kohlendioxid, Methan oder anderen Treibhausgasen durch den Menschen derzeit oder in absehbarer Zeit eine katastrophale Erwärmung der Erdatmosphäre bewirken wird.
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Behauptung: Um ihre Jobs zu sichern und mehr Forschungsgelder zu erhalten, übertreiben Klimawissenschaftler Ausmaß und Risiken der Erderwärmung.
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Behauptung: Der IPCC betreibt Politik unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Forschungserkenntnisse werden parteiisch ausgewählt, um Risiken des Klimawandels zu betonen und bestimmte politische Gegenmaßnahmen zu legitimieren, etwa Steuererhöhungen oder Freiheitsbeschränkungen.
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Behauptung: Klimamodelle rechnen oft mit ganz falschen Zahlen. Beispielsweise wird bei der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre gern angenommen, sie steige pro Jahr um ein Prozent. Die reale Zunahme ist aber viel niedriger.





