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    Der Klimawandel stellt eine zunehmende Bedrohung für die Sicherheit dar. Indirekt kann er das Risiko gewaltsamer Konflikte erhöhen. In Ländern mit schwachen  Regierungen oder bereits bestehenden Konflikten sind die Risiken am höchsten. Auf Basis des neuen IPCC-Reports beleuchtet "Klimawandel - was er für die Sicherheit bedeutet" erstmals die klimabedingten Risikofaktoren für den internationalen Frieden.

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    Wenn die weltweite Entwicklung des Treibhausgas-Ausstoßes weitergeht wie bisher, so der IPCC in seinem Fünften Sachstandsbericht 2013/1014, steuert die Welt auf eine Erderwärmung um sogar vier Grad Celsius zu. Was würde das für Mensch und Natur bedeuten? Wir haben zusammengestellt, was der IPCC-Report dazu sagt.

  • IPCC_Reports

    Im September 2013 legte der Weltklimarat IPCC Teil 1 seines Fünften Sachstandsberichtes vor, der sich mit den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels beschäftigt. Im März und April 2014 folgten Teil 2 und 3 zu den Auswirkungen des Klimawandels, Möglichkeiten der Anpassung und Minderung. Informationen dazu finden Sie im Klimafakten.de-Spezial.

  • Am 2. November 2014 hat der Weltklimarat IPCC in Kopenhagen den Schlussband seines Fünften Sachstands­berichts zur Klimaforschung (AR5) vorgelegt. Dieser „Synthesebericht“ ist eine Zusammenfassung der drei zwischen September 2013 und April 2014 veröffentlichten Hauptbände des AR5 zu naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels, seinen Auswirkungen sowie Möglichkeiten, den Klimawandel zu bremsen und sich an ihn anzupassen. Wir haben Kernaussagen des Syntheseberichts zusammengestellt.

  • Der Weltklimabericht auf 60 mal 80 Zentimetern

    Wie funktionert der IPCC und was sind die wichtigsten Ergebnisse von Teil 1 des Fünften Weltklimaberichtes? Die Antworten darauf hat die Climate Media Factory auf 60 mal 80 Zentimeter gebracht. Herausgekommen ist ein Poster, das nicht nur an jeder Bürowand etwas hermacht, sondern obendrein sehr informativ ist. Hier gibt es die PDF-Version und Bestellinfos.

  • Deutschland mit seiner Lage in der gemäßigten Klimazone wird nicht zu den Staaten gehören, die am schwersten von der Erderwärmung betroffen sind. Doch Grund zur Entwarnung besteht nicht. Auch hierzulande sind bereits Veränderungen des langjährigen Klimas zu beobachten.

  • Es klingt schlüssig, viele Fußnoten suggerieren Wissenschaftlichkeit, die Grafiken wirken einleuchtend: Für Laien ist kaum erkennbar, ob die Autoren Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem Buch „Die kalte Sonne“ seriös argumentieren. Zwei Faktenchecks zeigen auf, wie hier Klimawissenschaft „Marke Eigenbau“ betrieben wird.

Presseschau

  • Stuttgarter Nachrichten,
    24.02.2015
    Baden-Württemberg: Jetzt hilft nur noch Anpassung

    Vielleicht bleibt er ja doch aus, der Klimawandel? Ein schöner Wunsch, aber nicht die Wirklichkeit. Vielmehr gibt es Belege dafür. Messdaten weisen eindeutig die Erderwärmung nach. Die Konsequenzen sind fatal. Baden-Württemberg entwickelt deshalb eine gezielte Anpassungsstrategie für acht Bereiche.

  • Stuttgarter Nachrichten,
    24.02.2015
    Baden-Württemberg ist Hotspot des Klimawandels

    Die Erderwärmung durch den Klimawandel trifft Baden-Württemberg härter als andere Regionen: Im Jahresmittel stieg die Temperatur im Land seit 100 Jahren um gut ein Grad.

  • Spiegel Online,
    18.02.2015
    Satellitendaten zeigen Versauerung der Meere

    Ganz ohne Spezialschiffe und Messsonden haben Forscher die Versauerung der Ozeane gemessen. Satelliten haben die Wasserflächen rund um den Erdball analysiert, die Methode erleichtert die Erforschung des Klimawandels.

  • Welt Online,
    17.02.2015
    Böden reagieren auf Klimawandel anders als gedacht

    Böden sind nach den Ozeanen die größten Speicher für Kohlendioxid auf der Erde: Einige Experten hoffen, die Erde könne so den Klimawandel entgegenwirken – doch ist eher das Gegenteil der Fall.

  • Deutschlandfunk Online,
    11.02.2015
    Geoengineering: Welttrettung mit Nebenwirkungen

    Mit Geoengineering in das Klima eingreifen - bislang simulieren das Wissenschaftler nur am Computer. Viele der Methoden, um die Erde abzukühlen, haben Nebenwirkungen. Und so könnten Kleinbauern im Nordwesten Indiens zu doppelten Verlieren gehören, denn sie leiden bereits jetzt unter dem Klimawandel.

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