• IPCC_Reports

    Im September 2013 legte der Weltklimarat IPCC Teil 1 seines Fünften Sachstandsberichtes vor, der sich mit den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels beschäftigt. Im März und April 2014 folgten Teil 2 und 3 zu den Auswirkungen des Klimawandels, Möglichkeiten der Anpassung und Minderung. Informationen dazu finden Sie im Klimafakten.de-Spezial.

  • Am 2. November 2014 wird der Weltklimarat IPCC in Kopenhagen den Schlussband seines Fünften Sachstands­berichts zur Klimaforschung (AR5) vorlegen. Dieser „Synthesebericht“ ist eine Zusammenfassung der drei zwischen September 2013 und April 2014 veröffentlichten Hauptbände des AR5 zu naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels, seinen Auswirkungen sowie Möglichkeiten, den Klimawandel zu bremsen und sich auf ihn einzustellen. Wir haben Kernaussagen des Syntheseberichts zusammengestellt.

  • http://www.flickr.com/photos/talesoftaromeet/8333658329/sizes/s/in/photostream/

    Am 13. April 2014 veröffentlichte die Arbeitsgruppe 3 des IPCC ihren Teilband des Fünften Sachstandsberichts zum Stand der Klimaforschung. Ihr Schwerpunkt liegt auf der „mitigation“, zu deutsch: Entschärfung oder Abmilderung. In Teilband 3 werden also die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft darüber zusammengefasst, wie die Erderwärmung noch gebremst werden könnte.

  • GLOBAL 2000 https://www.flickr.com/photos/global2000/4953919238/

    Wenn die weltweite Entwicklung des Treibhausgas-Ausstoßes weitergeht wie bisher, so der IPCC in seinem Fünften Sachstandsbericht 2013/1014, steuert die Welt auf eine Erderwärmung um sogar vier Grad Celsius zu. Was würde das für Mensch und Natur bedeuten? Wir haben zusammengestellt, was der IPCC-Report dazu sagt.

  • Der Weltklimabericht auf 60 mal 80 Zentimetern

    Wie funktionert der IPCC und was sind die wichtigsten Ergebnisse von Teil 1 des Fünften Weltklimaberichtes? Die Antworten darauf hat die Climate Media Factory auf 60 mal 80 Zentimeter gebracht. Herausgekommen ist ein Poster, das nicht nur an jeder Bürowand etwas hermacht, sondern obendrein sehr informativ ist. Hier gibt es die PDF-Version und Bestellinfos.

  • Treibhausgasschulden_http://cdiac.esd.ornl.gov/CO2_Emission/gridded

    Der Beitrag zum Klimawandel ist weltweit sehr ungleich verteilt. China ist heute bekanntlich der größte Verursacher von Treibhausgasemissionen; doch blickt man zurück in die Geschichte, sieht die Sache ganz anders aus – dann liegen Europa und die USA weit vorn. Das Oak Ridge National Laboratory des US-Energieministeriums hat historische Daten zu Kohlendioxid-Emissionen zu einem eindrucksvollen Film verarbeitet.

  • Deutschland mit seiner Lage in der gemäßigten Klimazone wird nicht zu den Staaten gehören, die am schwersten von der Erderwärmung betroffen sind. Doch Grund zur Entwarnung besteht nicht. Auch hierzulande sind bereits Veränderungen des langjährigen Klimas zu beobachten.

  • Es klingt schlüssig, viele Fußnoten suggerieren Wissenschaftlichkeit, die Grafiken wirken einleuchtend: Für Laien ist kaum erkennbar, ob die Autoren Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem Buch „Die kalte Sonne“ seriös argumentieren. Zwei Faktenchecks zeigen auf, wie hier Klimawissenschaft „Marke Eigenbau“ betrieben wird.

Presseschau

  • Welt Online,
    27.10.2014
    Eisschmelze begünstigt frostige Winter in Europa

    Was japanische Forscher jetzt berechnet haben, klingt paradox: Der Rückgang des arktischen Meereises führt womöglich zu strengeren Wintern in Teilen Europas – weil sich Luftströmungen verschieben.

  • Süddeutsche.de,
    24.10.2014
    Auftauende Mikroben wirken am Klimawandel mit

    Wenn lang gefrorene Feuchtgebiete auftauen, kann Methan entweichen - ein Gas, das 25 Mal klimaschädlicher ist als Kohlendioxid. Mikroben im Boden sind verantwortlich für den Prozess

  • Der Standard.at,
    21.10.2014
    Immer mehr Regionen müssen sich vor Wetterextremen wappnen

    Bericht der Europäischen Umweltagentur: Alpenraum besonders von Veränderungen betroffen

  • Spiegel Online,
    18.10.2014
    Folgen der Erwärmung: Uno tilgt Hoffnung aus Klimareport

    Der Uno-Klimarat IPCC korrigiert den zweiten Teil seines Reports an entscheidender Stelle. Bislang stand auf Seite 34 von Kapitel 10 über wirtschaftliche Auswirkungen: "Moderater Klimawandel könnte förderlich sein." In der finalen Version des Berichts, die nun veröffentlicht wurde, fehlt der Satz.

  • Spiegel Online,
    17.10.2014
    Keine Alternative zu Kohle: Billiges Erdgas aus Fracking verschärft den Klimawandel

    Wer statt Kohle Erdgas verbrennt, schont das Klima - so die Hoffnung. Doch die Rechnung geht offenbar nicht auf. Denn die verstärkte Förderung von Erdgas durch Fracking macht das Gas immer billiger und somit zum Klimakiller.

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