Klimawandel-Leugnung
Kungelei oder klare Beweislage - was ist das eigentlich, "Konsens"?
Über Grundfragen des Klimawandels ist sich die Wissenschaft praktisch einig. Von einem "Konsens" der Klimaforschung ist die Rede. Doch der Begriff ist ebenso zentral wie schillernd, denn in der Politik bedeutet er etwas ganz anderes als in der…
Wie Verwaltungsprofis und Kommunalpolitiker an Nord- und Ostsee über den Klimawandel denken
In einer großangelegten Umfrage hat der Berliner Soziologe Thorsten Heimann das Verständnis von Klimawandel, -anpassung und -schutz in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Polen untersucht. Er rät: Erfolgversprechende Klimapolitik sollte…
Die große Verschwörung: Warum verweigern sich Menschen wissenschaftlichen Erkenntnissen?
Wenn Fakten der eigenen Weltanschauung widersprechen, werden sie häufig abgelehnt - in Zeiten von Trump, Brexit und Migrationsdebatten ein Befund mit politischer Durchschlagkraft. In einem Überblicksaufsatz haben die Psychologen Stephan Lewandowsky…
Die Leugner des Klimawandels und Alice im Wunderland. Eine Bestandsaufnahme
Ein Aufsatz im Wissenschaftsjournal Synthese analysiert die Argumentationen von Kritikern der Klimaforschung. Ergebnis: Sie seien seien nicht nur inkohärent und widersprüchlich - etliche schlössen sich sogar gegenseitig aus
Im Blindtest: Ökonomen und Statistiker erkennen "falsche" Klimaforschung
Für eine Studie in Global Environmental Change anonymisierten Psychologen einige Grundaussagen der Klimaforschung sowie typische Behauptungen von deren Kritikern. Gemeinsam mit den zugrundeliegenden Daten wurden die Aussagen dann Ökonomen und…
Klimaforschung angreifen, um Klimapolitik zu treffen
Die Politologen Constantine Boussalis und Travis Coan haben untersucht, was 19 konservative Denkfabriken in den USA in 15 Jahren zum Klimathema publiziert haben. Ihr Fazit: Die Leugner des Klimawandels sind nicht auf dem Rückzug. Und sie verfolgen…

"Harte Konfrontation verstärkt den Widerstand nur"
Der norwegische Ökonom, Psychologe und Unternehmensberater Per Espen Stoknes analysiert in seinem neuen Buch, warum so viele Menschen die harte Realität des Klimawandels verleugnen – und schlägt neue Strategien für die Klimakommunikation vor
Kampf um die Klimaforschung in den USA: "Es ist ein Konflikt in den Köpfen"
Im Deutschlandfunk berichtet der niederländische Sozialwissenschaftler Tom Postmes von den gruppendynamischen Prozesse, die beide Lager prägen und den Dialog zwischen ihnen behindern
Lassen sich Forscher (unbewusst) von "Klimaskeptikern" beeinflussen?
Ja - meinen jedenfalls die Autoren eines Aufsatzes, der in der jüngsten Ausgabe des Fachjournals Global Environmental Change erschienen ist
Online-Kurs: Alles über die Leugner des Klimawandels
Eine siebenwöchige Vorlesungsreihe im Internet klärt über sogenannte "Klimaskeptiker" auf - und über mögliche Gegenstrategien
Von der Unwahrscheinlichkeit der Klima-Verschwörung
Könnte es sein, dass Forscher sich die Erderwärmung ausgedacht haben? Etwa um Fördergelder zu erhalten? Ziemlich unwahrscheinlich, rechnet ein Physiker der Universität Oxford im Fachjournal PLOS One vor
Für immerhin 70 Prozent der US-Bürger ist der Klimawandel real
Beim Thema Erderwärmung ist die US-Öffentlichkeit weiter tief gespalten, berichtet The Hill: Während 85 Prozent der Demokraten die Realität akzeptieren, tut dies bei den Republikanern nicht einmal die Hälfte